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Tag 12 – Katamaran-Tour und der Sprung ins tiefe Blau

Heute stand Entspannung auf dem Programm: Eine Katamaran-Tour mit All-Inclusive-Verpflegung, mehreren Schwimmstopps und einem Besuch in Hvar. Perfekt, um mal runterzukommen und einfach den Tag zu genießen.

Erste Erkenntnis: Kein Partyboot
Wir hatten ja ein bisschen auf ein Partyboot spekuliert, aber die Realität war… anders. Statt DJs und feierwütiger Crews erwartete uns ein entspanntes Boot voller Paare. Aber hey, die Stimmung war gut, die Sonne schien, und nach dem ersten Schwimmstopp öffnete die Bar – ab da war Holland in Not.

Ein Sprung ins Ungewisse
Und dann kam der Moment: Anker runter, 25 Meter tiefe Bucht, kein Strand in Sicht. Ich stand gute 20 Minuten an der Reling, innerlich kämpfend. Offenes Meer, dunkles Blau unter mir – keine Ahnung, was da unten schwimmt. Alles in mir wollte sich weigern.

Aber dann: Treppe runter, ins Wasser. BAM! Dieses Gefühl von Freiheit, von Überwindung – unbezahlbar! Ab da lief’s – irgendwann ging’s dann sogar per Köpper vom Boot. Immer noch etwas mulmig, wenn plötzlich größere Fische unter einem auftauchten, aber mit jedem Sprung wurde es besser.

Wein, Wasser und Wiedersehen mit Hvar
Mit steigender Stimmung floss dann auch der Weißwein. Unser eigener, wohlbemerkt – mitgebracht in weiser Voraussicht. In Hvar hatten wir ja schon einen Stopp bei der Speedboot-Tour eingelegt, also nutzten wir die zweistündige Pause diesmal für einen Besuch in unserer Lieblingscocktailbar. Nebenbei noch eine neue Flasche Wein gekauft, die unsere Host freundlich kaltstellte (und sich dann beschwerte, weil ihr eigener angeblich genauso gut sei – Spoiler: war er nicht).

Letzter Schwimmstopp & Heimfahrt
Beim nächsten Halt war ich endgültig im Element. Rein ins Wasser, losschnorcheln – keine Spur mehr von der anfänglichen Panik. Danach ging es mit Musik, guter Laune und (noch mehr) Wein zurück Richtung Split.

Den Abend ließen wir entspannt an der Riva-Promenade ausklingen – hier eine Bar, da ein Drink, einfach die Atmosphäre genießen.

Irgendwann gegen Mitternacht war dann Schluss für heute. Müde, aber glücklich und leicht angeheitert, ging’s ins Bett. Und morgen? Ausschlafen! Endlich mal ein Plan, der mir zu 100 % zusagt.

Gute Nacht, Welt!

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